Bürgerverein Rahlstedt e.V.
Aktuelles aus Rahlstedt
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Regionalausschuss Rahlstedt 02.2017
Wie der Arbeitskreis RAHLSTEDT im August 2016 berichtet hatte, war der Baum in der Schweriner Straße (Höhe Nr. 2) dem Lieferverkehr zum Opfer gefallen. Inzwischen hat sich die Metallplatte an der Stelle, bedingt durch Wind und Wetter, zu einer veritablen Stolperfalle entwickelt.
In einem gemeinsamen Antrag empfehlen SPD und Bündnis 90 / Die Grünen der Bezirksversammlung, (1) das Bodengitter in der Schweriner Straße zu entfernen und mit dem dort üblichen Bodenbelag zu ergänzen, sowie (2) für den dort abgängigen Baum eine Nachpflanzung zu veranlassen. Nach Möglichkeit soll entweder in der Schweriner Straße oder ganz in der Nähe ein geeigneter und vom Lieferverkehr nicht gefährdeter Standort gefunden werden.

Ein bei der Sitzung anwesender Mitarbeiter des Fachamtes Management im öffentlichen Raum (MR) wies darauf hin, dass eine Nachpflanzung an einer anderen Stelle sehr teuer sei, da sich im Boden Pflanzkübel befänden, die ebenfalls versetzt werden müssten.
Einstimmig beschloss der Ausschuss dann, an selber Stelle einen Baum nachpflanzen zu lassen, diesen aber mit einem stabilen Anfahrtschutz zu versehen.
Bilder: C. Hansch
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Grundstück Veltheimstraße Ecke Rahlstedter Straße
Nach einem Hinweis vom Arbeitskreis RAHLSTEDT im Bürgerverein hatte der Regionalausschuss im Januar 2015 (Drs. 20-0645) die Verwaltung darum gebeten, das Grundstück zu überprüfen. "Anlass einer näheren Betrachtung dieses Grundstücks ist die stetige Zunahme der Vermüllung und die unmittelbare Nähe zu einem vor Kurzem eröffneten Kindergarten. Dabei handelt es sich um die Kindergruppe Räuberhöhle e.V., Rahlstedter Straße 64, in der bis zu 22 Kinder betreut werden." hieß es vor zwei Jahren in dem Antrag der SPD-Fraktion.
Die Beschlussvorlage wurde am 29.01.2015 (Drs. 20-0645.1) durch die Bezirksversammlung Wandsbek bestätigt und damit beantragt: "Die Verwaltung wird gebeten, sich einen Überblick über die dort gelagerten Materialien zu verschaffen und zu prüfen, ob von dort eine Brandgefahr ausgeht und der Eigentümer gegen § 17 HBauO, sowie gegen das Abfallentsorgungsgesetz und das Hamburgische Wohnraumschutzgesetz verstößt und bei positiver Feststellung, die Räumung des Grundstücks zu veranlassen."
Kaum sind zwei Jahre vergangen, nimmt die Bezirksverwaltung auch schon dazu Stellung (Drs. 20-3899). "Das Bezirksamt hat, im Rahmen eines Verfahrens zur Herstellung ordnungsgemäßer Zustände, erreicht, dass der Eigentümer damit begonnen hat, das Grundstück frei zu räumen. Der Fortgang der Arbeiten wird bis zum vollständigen Abschluss durch Inaugenscheinnahme bei Ortsbesichtigungen durch das Bezirksamt überprüft, die Lage auf dem Grundstück bessert sich zusehends."


Damit bezieht sich die Verwaltung ausschließlich auf die Vermüllung. Unerwähnt bleibt eine mögliche Brandgefahr oder ein möglicher Verstoß gegen das Wohnraumschutzgesetz.
Dies wurde auch von Carmen Hansch (SPD) reklamiert. Die Regionalbeauftrage für Rahlstedt, Kathrin Guhl, sagte eine Nachbesserung zu.
Die Bilder zeigen den Zustand des Grundstücks im Februar 2017.
Bilder: J. Seligmann
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Das Bezirksamt informiert
Ab Mitte Februar 2017 beginnt im Hohenhorst Park die Neugestaltung von Bewegungsangeboten für Erwachsene. Geplant sind dafür 8 Wochen Bauzeit (sofern das Wetter mitspielt). Der Park wird während der Bauphase weiter nutzbar sein, lediglich im Bereich des Rodelhügels können zeitweise Behinderungen durch Baufahrzeuge entstehen.

Entstehen sollen Trimmgeräte sowie Laufpfade und Freizeitflächen. Erste Planungen hat ein Landschaftsarchitekturbüro vorgestellt und dann gemeinsam mit gezielten Interessengruppen (TSV Hohenhorst, Förderverein Aktives Hohenhorst, Stadtteilbeirat, u.a.) an der weiteren Entwicklung beteiligt.
Im Frühjahr ist eine feierliche Übergabe der neugestalteten Flächen geplant.
Bild: BzA
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Laternen und Bäume auf der Abschussliste
Lichtmasten und Bäume haben es in Rahlstedts Flaniermeile wahrlich nicht leicht. Zahlreiche Male hat der Bürgerverein im letzten Jahr auf dieser Seite und auch im Regionalausschuss Rahlstedt auf Beschädigungen hingewiesen.
Für die Laternenpfähle am Platz Bei den Wandseterrassen wird es in naher Zukunft Abhilfe geben (möglicherweise noch in diesem Jahr).

Für die Bäume sieht es dagegen weniger gut aus. Trotz der Schutzgitter trachtet man ihnen nach dem Leben. Häufig sind diese nur unzureichend am Boden befestigt, Schrauben wurden nur teilweise oder gar nicht gesetzt (wie hier in der Mitte der Schweriner Straße). Oder man hat den Baum gleich ganz entfernt, samt Schutzgitter.

Eigentlich ist in der Straße trotz der „Hindernisse“ Platz genug, dass sogar ein 7,5-Tonner ohne Schaden anzurichten an sein Ziel kommt. Die Tatsache, dass diese Beschädigungen immer wieder verursacht werden, könnte einen vermuten lassen, dass die Verursacher dafür nicht zur Rechenschaft gezogen werden.
Zu einem attraktiven Ortskern gehören eben nicht nur Geschäfte mit einem reichhaltigen Angebot, sondern auch eine Umgebung, in der sich die Käufer wohlfühlen, bei einer Tasse Kaffee, im Schatten eines Baumes.
Bilder: J.-R. Wulff
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40.000 Euro für die Nachbarschaftsmütter Hohenhorst
Zwei Projekte aus Rahlstedt erhalten Mittel aus dem Integrationsfond der Hamburgischen Bürgerschaft. Mit dem Fond soll die haupt- und ehrenamtliche Arbeit bei der Integration gefördert und gestärkt werden. Über die Vergabe der Mittel entscheiden die Abgeordneten der Bürgerschaft.
Für die Jahre 2017 und 2018 erhalten die Hohenhorster Nachbarschaftsmütter 40.000 Euro für ihre weitere Arbeit. Das Projekt, welches unter der Schirmherrschaft von Staatsministerin Aydan Özoguz steht, unterstützt geflüchtete Familien bei den vielen Problemen des Alltags, ob Behördenformulare, Arztbesuche oder Schulanmeldungen. Und es kommt den Frauen sicher zugute, das sie gemeinsam 14 Sprachen sprechen und so ihre Schützlinge auch wirklich verstehen. Träger des Projektes ist der Verein Erziehungshilfe e.V., der auch die Schulung der Frauen organisiert hatte.
Das zweite Projekte betrifft das Grundstück der Allgemeinen Deutschen Schiffszimmerer-Genossenschaft (ADSG) am Nydamer Weg. Darauf befand sich bis 2015 der zu der Wohnanlage gehörende Spielplatz. Aufgrund zu starker Beanspruchung wurden die Spielgeräte so stark beschädigt, das sie zu einer Gefahr für die Kinder werden drohten. Es folgte der Abriss.


Mit den Mitteln in Höhe von 120.000 Euro soll der Spielplatz noch in diesem Jahr mit robusten Spielgeräten wieder aufgebaut werden. Dazu sollen Mitarbeiter der benachbarten Flüchtlingseinrichtung gemeinsam mit den Nachbarn der Wohnanlage über Auswahl und Platzierung befinden.
Bilder: J. Seligmann
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